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15. Dezember 2020

Universal Transport Gruppe spendet für die Aktion Fruchtalarm

Mehr Selbstbestimmung und Lebensfreude für krebskranke Kinder – nicht mehr und nicht weniger möchte die Aktion „Fruchtalarm“ erreichen. Universal Transport unterstützt das Kinderkrebsprojekt dabei. Im Dezember überreichte Holger Dechant stellvertretend eine großzügige Spende an Eliza Schilling von Fruchtalarm. Einmal wöchentlich besuchen die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer mit ihrer mobilen Kindercocktailbar Kinderkrebsstationen in ganz Deutschland. Aus verschiedenen Säften, Nektaren und Sirupsorten werden bunte und geschmacksintensive Fruchtcocktails kreiert, die die Kinder und Jugendlichen selbst mixen oder zumindest nach ihren Wünschen zusammenstellen können. Die Idee dahinter ist es, den Kindern und Jugendlichen trotz ihrer schweren Krankheit mehr Aktivität, Selbstbestimmung und Lebensfreude im sonst fremdbestimmten Klinikalltag zu bieten.

Auch in Corona-Zeiten haben sich die „Fruchties“ Konzepte ausgedacht, um die kleinen Patienten auf andere Gedanken zu bringen, darunter interaktive Live-Streams, bei denen die Cocktails auf Anleitung der jungen Patienten vor der Klinik gemixt und dann auf Station gebracht wurden – oder auch mobile Cocktail-Koffer, die alle Utensilien zum Selbstmixen enthalten.

„Dieses Projekt passt perfekt zu uns. Wir können damit helfen, kranken Kindern ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern und engagieren uns sowohl in der Region Paderborn, in der wir unsere Wurzeln und unseren Hauptsitz haben, als auch in ganz Deutschland, wo wir ja ebenfalls flächendeckend mit Niederlassungen vertreten sind“, sagt UT Geschäftsführer Holger Dechant. Eliza Schilling freut sich: „Das Engagement von Universal Transport unterstützt uns dabei, ein wenig positiven Alarm in die Kinderkrebsstationen zu bringen.“

Aktuell ist Fruchtalarm fester Programmpunkt in 31 deutschen Kinderkrebsstationen. 32 Teams mit je acht Ehrenamtlichen aller Altersklassen sind hier im Einsatz. Die Initiatoren und Helfer arbeiten zudem kontinuierlich daran, irgendwann in allen rund 50 Kinderkrebsstationen deutschlandweit vertreten zu sein. Perspektivisch ist auch eine Ausweitung der Aktion auf benachbarte Länder denkbar. Auch künftig will Universal Transport das Projekt weiter begleiten.

Bildquelle: Fruchtalarm

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