Universal Transport verbindet vorausschauend
Am 27. April transportierten wir aus dem polnischen Slupsk Nahe der Ostsee mit 5 Fahrzeugen Brückenelemente nach Oranienburg bei Berlin.
Jedes Element mit 25,0 Tonnen hat eine Länge von 40 Meter und ist 2,50 Meter breit sowie 1,20 Meter hoch.
Der Bautermin für die Brücke, die über den Oder-Havel-Kanal am östlichen Rand der Stadt Oranienburgs führt, war für Dienstag, den 29. April, in der Früh geplant.
Daher musste das Schifffahrtsamt in Oranienburg für diesen Tag den kompletten Binnenschiffsverkehr sperren.
Dies bedeutete für uns, den 360 Kilometer entfernten Entladeort absolut pünktlich zu erreichen und haben vorsorglich jedes Fahrzeug mit 2 Fahrern besetzt, falls es zu einer Behinderung oder einem Defekt am LKW kommen würde.
Dieser Gedanke wurde belohnt; denn tatsächlich gab es auf der Strecke bei einem Fahrzeug einen Elektronikschaden und wenig später hinter der deutsch- polnischen Grenze bei unserem Semi-Tieflader einen Lenkungsausfall.
Durch das reibungslose Zusammenspiel unserer Kollegen Heiko Rost aus der Niederlassung in Paderborn, Herrn Michael Focke aus Thyrow bei Berlin und dem Haus in Poznan, vertreten durch die Herren Pawel Borowski und Tomasz Framski, konnten schnell alle nötigen Ersatzteile organsiert und der Zeitverlust aufgeholt werden.
Alle Fahrzeuge standen am Dienstag früh termingerecht an der Baustelle. Hier wartete schon unser Auftraggeber mit seinem Montageteam und den Mobilkranen auf einem extra von uns geschotterten Platz am Ufer des Kanals, damit zeitgleich alle Fahrzeuge mit je ca. 47,0 Meter Länge dort parken und wenden konnten.
2 Monate zuvor hat unser Kollege Herr Heiko Rost die komplette Transportstrecke besichtigt und für die Entladung diesen zentral gelegenen Platz gefunden. Auf seinen Rat hin, hat die Fa. Schäferbau in Oranienburg diesen Baustellenplatz für unsere Fahrzeuge und die Montage umbauen lassen.
Alle Elemente werden nebeneinander zu einer 12,50 Meter breiten und 40,0 Meter langen Brücke zusammengebaut und bald fliesst der Strassenverkehr über die B 273 nach Berlin.
Inklusive der beiden Brückensockel hat die neue Brücke eine Spannweite von ca. 120,0 Meter.
Wir danken allen Kollegen unserer drei operativen Niederlassungen sowie der Fa. Schäferbau für das grandiose Zusammenspiel und das Teamwork.
UT freut sich wieder einmal, dass dieses Transportprojekt nach unserem Credo und Firmenmotto: ... don´t worry, be heavy! abgewickelt werden konnte und sich unsere Kunden mit unserem Rund-um-Sorglos Transportpaket sicher fühlen können.
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Universal Transport macht 2 Nächte zum Tag Ein Transportprojekt mit bärenstarken Pferdestärken und Bratwürstchen
6 Schwerlastkraftwagen mit je 600 PS transportierten am 28. April sowie 7 weitere Fahrzeuge am 29. April, 41 Meter lange und 45 Tonnen schwere Betonbinder vom nahe gelegenen Sennestadt bei Bielefeld in das 2,5 Stunden entfernte Hamm in Westfalen.
Dort werden diese Spezialanfertigungen als Dachträger für eine neue Industriehalle eingesetzt.
LKW mit einer Gesamtlänge von je 48 Metern und knapp 100 Tonnen Gesamtgewicht transportierten die Elemente mit unseren 4x3x4 Achs- Nachläuferkombinationen in den jeweilgen Nächten an die Baustelle.
Unsere 4 Berufskraftfahrer Volker Dietrich, der unsere nagelneue und erste 4x3x5 Achs- Nachläuferkombination fuhr, Ronny Knoblauch, Karl Weskamp und Eckard Kraft sowie 2 weitere Kollegen eines befreundeten Unternehmers bildeten mit Ihren Fahrzeugen einen Konvoi von fast 400 Metern, die jeweils zusätzlich von drei BF3- Fahrzeugen begleitet wurden.
Nach nur 6 wöchiger Vorbereitungszeit durch unser Haupthaus in Paderborn für die Besorgung der Transportgenehmigungen, den Streckenprüfungen und die Bestellung der Polizeibegleitung startete um 22:00 der erste Konvoi.
Durch die vielen gelb-orange farbigen Rundumleuchten an den Fahrzeugen schien am Abend der Weg nach Hamm hell erleuchtet und als der Konvoi nach 2,5 Stunden Hamm gegen Mitternacht erreichte, erstrahlte die Baustelle zur Geisterstunde.
Lediglich in Bönen musste eine Ampelanlage komplett demontiert werden, damit die extrem langen Fahrzeuge um die Kurven fahren konnten.
Für unseren Kunden, der Fa. Sudbrack in Sennestadt, ist dieser Transport ein Highlight in seiner Firmengeschichte, da für diesen Fertigungsauftrag zum ersten Mal Betonbinder mit dieser enormen Länge produziert wurden.
Aus diesem Grund und aus Freude zu diesem gelungenem Fertigungsauftrag hat der Geschäftsführer der Fa. Sudbrack - Herr Roland Riestenpatt - alle Beteiligten sowie die ostwestfälische Presse zu einem kleinen Event eingeladen bevor der erste Konvoi in der Nacht vom 28. zum 29. April startete.
Es war also naheliegend, in Bielefeld- Sennestadt für einen Betontransport zu Bratwurst und Bier einzuladen. Symbolisch für die PS- Leistung einer MAN Zugaschine wurden 600 Würstchen gegrillt sowie 30 Kisten Getränke verkauft.
Selbstverständlich gab es für nicht nur für unsere Fahrer anti- alkoholische Getränke, um die Zeit zum Transportbeginn bis 22:00 Uhr für Gespräche und Fachsimpeleien zu nutzen.
Das Interesse zu diesem Transport der örtlichen Presse war sehr gross. Wir danken den Zeitungen und TV- Sendern.
Bitte lesen Sie hier, was über uns berichtet wurde.
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Universal Transport bringt Ihr Heim nach Hause
Ein Transport der etwas anderen Art begann am 16. April im westfälischen Bünde und erregte soviel Aufsehen, dass selbst das Regionalfernsehen des WDR die Verladung beobachtete.
Was in Amerika schon fast zum täglichen Leben gehört, wurde nun in Bünde Wirklichkeit. Mitarbeiter der Firma Smart House stellten sich die Frage :
Warum Umzugskartons packen und nicht gleich mit dem ganzen Haus umziehen?
Mit diesem "mobilen" Gedanken trat das Unternehmen der OWL-Systemhaus GmbH in Bünde an uns heran und so einfach, wie das Konzept des Herstellers für diese Wohn- oder Bürohaus Alternative ist, war nach kurzer Vorbereitungszeit dieser Transport möglich.
Mit einem 100 Tonnen Mobilkran wurde das 15 Tonnen schwere Holzhaus auf unseren 4-achsigen Goldhofer Tieflader, welcher von unserer 3-achsigen 550 PS starken MAN- Zugmaschine gezogen wurde, verladen und innerhalb 2 Nächten Transportzeit in das 700 Kilometer entfernte Nagold gebracht.
Die Abmessungen dieses Wohnhauses betrugen in l x b x h : 13,50 x 4,30 x 3,35 Meter.
Unser Fahrer, Herr Karl- Heinz Schwark, war ganz faziniert von dieser patentierten Idee, dass man einfach sein kleines Eigenheim überall mit hinnehmen kann. Bei einer Pause hörten wir ihn spasseshalber sagen: ... und wenn´s regnet, dann holen wir unser Heim einfach rein ...
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Universal Transport sorgt für eine schnelle Verbindung
In der Zeit vom 07. bis zum 10. April transportierten wir 4 Brückenelemente für eine ICE- und TGV- Bahnüberführung mit je 75,0 Tonnen aus dem tschechischen Ostrava nach Jettingen Scheppach nahe der Stadt Burgau.
Für diese Transporte haben wir unsere 4-achs Sattelzugmaschinen mit 3-achs-Dolly und 4-achs Nachläufer eingesetzt.
Mit 4 Begleitfahrzeugen startete ein kollosaler 300 Tonnen schwerer und ca. 200 Meter langer Konvoi mit einer Überbreite von 5,50 Meter.
Dieser führte in der Nacht vom 07. April von Ostrava weiter über die Grenze Drasenhofen über Wien und dem Grenzübergang Suben. Anschließend über den Münchner Autobahnring bis zur Baustelle bei Jettingen Scheppach an der A8 Ausfahrt Burgau.
Jeder LKW hatte eine Länge von 35,0 Meter
Das tschechische Stahlbauunternehmen Vitcovice hatte uns 6 Wochen zuvor mit dieser Transportanfrage auf ihre Machbarkeit beauftragt, so dass wir während des Transports lediglich nur Strassenschilder und wenige Signalanlagen demontieren mussten.
Nur bei der Anlieferung mussten 400 Meter vor dem Ziel ein Kreisverkehr mit Wegeblechen gesichert werden.
Damit der Strassenverkehr auf der Umgehungsstrasse in Wien nicht gefährdet wurde, kamen 12 weitere Begleiter zur Hilfe, so dass jedes Fahrzeug mit 4 BF3 Fahrzeugen sicher den Transport fortsetzen konnte.
Aufgrund dessen, dass die Entladestelle direkt an der Fahrbahn der A8 von Ulm nach München liegt, sollten unsere Fahrzeuge ursprünglich von der BAB auf den Montageplatz fahren und dort mit zwei 300 Tonnen Mobilkranen entladen werden, doch dieses war wegen des 6 spurigen Ausbaus der Autobahn nicht möglich.
Knapp 1 Kilometer vor dem Ziel mussten wir unseren Konvoi umleiten, da die Autobahnbrücke, die über die Mindel führt, unsere Tonnen schweren Gewichte nicht getragen hätte.
In dieser Nacht - kurz vor der Anlieferung - wurde die Autobahn bei der Abfahrt Burgau für uns gesperrt, damit unsere Fahrzeuge ungehindert über das Gelände eines Autohofs und über einen engen Kreisverkehr zur Entladestelle fahren konnten.
Am darauf folgenden Morgen wurden die Fahrzeuge, wie geplant, von zwei 300 Tonnen Mobilkranen entladen und die Elemente auf vorbereitete Ladestapel gelegt. Hier werden die Teile verschweißt.
Am 24.April 2008 werden wir dann die letzten beiden Bodensegmente mit den gleichen Abmessungen anliefern.
Weitere 10 LKW unserer Niederlassung in Prag werden abschliessend die restlichen Teile an die Baustelle bringen, sodass die schnelle Bahnverbindung zwischen München und Paris ungehindert ist.
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Universal Transport gratuliert einem Allrounder zum 70. Geburtstag
Uwe Lappe ist am 17. April 70 Jahre jung geworden und Kollegen und Freunde der Universal Transport in Paderborn gratulierten ihm recht herzlich zu diesem Anlass.
Herr Lappe wurde am 13. März 1960 von den Firmengründern Heinrich und Joachim Michels eingestellt und begann in unserer Werkstatt. Damals hiess unser Speditionsunternehmen H&J Michels. Die Fahrzeuge waren grün / rot lackiert. Die Farbe auf dem unteren Bild ist nach 48 Jahren leider schon etwas ausgeblichen; dennoch ist gut zu erkennen, wie sich das Unternehmen entwickelt hat.
Als Mann der ersten Stunde trat er in unser Familienunternehmen ein. Damals bestand unser Fuhrpark aus 5 Silofahrzeugen.
Uwe Lappe war zu dieser Zeit für den technisch einwandfreien Zustand der Fahrzeuge verantwortlich und entwickelte sich in unserem Unternehmen zu einem handwerklichen und technischen Allrounder. Seine Ideen werden heute noch im Unternehmen genutzt und weiterhin umgesetzt.
Er gründete u.a. auch unsere hausinterne Lackiererei und war für unsere LKW - Beschriftungen verantwortlich. Achs- und Fahrzeugumbauten gehörten ebenso zu seinem Aufgabengebiet.
Im Jahr 1980 bis 1985 machte der Jubilar einen Abstecher nach Saudi Arabien und leitete dort mehrere Baustellen.
Von der Wüstensonne verwöhnt kam er zurück und fuhr von 1985 bis 1988 im Regional- und Fernverkehr unsere Schwertransporte. Auch in den Jahren danach war es kein Problem für ihn, als kurzfristige Aushilfe für einen Kollegen einzuspringen.
Wir sind sehr stolz und froh, dass Uwe Lappe bis heute bei uns arbeitet, da er von einem Leben als Rentner nichts wissen möchte.
An drei Tagen in der Woche unterstützt und motiviert er nach wie vor unsere Werkstatt mit seinen Ideen und praktischen Lösungsvorschlägen.
Wir wünschen ihm und seiner Familie eine gute und gesunde Zeit und bedanken uns noch mal an dieser Stelle für seine Treue.
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Universal Transport überzeugt Petrus mit 100 Achsen und 6.600 PS
In den Nächten vom 11. und 12. April transportierten insgesamt zehn Schwerlastfahrzeuge 10 Brückenelemente mit bis zu elf Achsen pro LKW von der Fa. ELO in Eichenzell an die Baustelle des "Kirchheimer Dreiecks" auf der A7.
Das Gewicht eines Brückenträgers beträgt 75 Tonnen und ist 40 Meter lang.
Für das Abladen wurde die Autobahn zeitweilig komplett gesperrt.
Zwei 450 Tonnen Autokrane der Firma Eisele aus Maintal standen bereits pünktlich für die Entaldung und der weiteren Montage bereit, so dass in der Nacht je 5 Fahrzeuge in einem Zeitfenster von einer knappen halben Stunde pünktlich entladen wurden und der Verkehr wieder fliessen konnte.
Erwähnenswert bei diesem Transportprojekt ist die reibungslose Koordinierung mit allen Beteiligten.
Bereits bei Ankunft unserer Fahrzeuge begannen sechs Monteure der Fa. Elo unter der Führung von Herrn Peter Füller mit dem Aufbau und den ersten Schweissarbeiten der neuen Brücke.
Die Abwicklung dieses Projekts hatte in allen Bereichen unser Haupthaus in Paderborn inne. Dies beinhaltet u.a. die Erstellung der notwendigen Ausnahmegenehmigungen, den Einsatz der Begleitfahrzeuge sowie die Abstimmung der Strassensperren mit der ansässigen Polizei.
Wir mussten ernsthaft Petrus davon überzeugen, dass dieses Zusammenspiel eine Menge Fingerspitzengefühl abverlangt; denn am ersten Abend regnete es wie aus Kübeln. Manchmal dachten unsere Fahrer Thomas Laabs und Eckhard Kraft, der Grund für dieses Debakel liegt an der 80 Kilometer entfernten Stadt Giessen. Doch unser Paderborner Dom hat einen guten Draht zu Petrus.
Unbeindruckt von der Schlechtwetterfront konnte der erste Zeitplan pünktlich eingehalten und als Belohnung, die Bauarbeiten am Samstag bei frühlingshaften Temperaturen erfolgreich beendet werden.
Nach vierwöchiger Vorbereitungszeit für diese Transporte und einer Produktionszeit der Betonträger in dem Werk der Fa. ELO in Eichenzell, konnte dieses Transportprojekt erfolgreich beendet werden.
Wir danken nicht nur Petrus, sondern ganz besonders allen Beteiligten sowie allen Verkehrsteilnehmern, die in den beiden Nächten geduldig und verständnisvoll mit der Situation umgegangen sind.
Unser besonderer Dank gilt dem Herrn Bernhard Klitsch von der Fa. ELO, der uns ebenso bei der Koordination stark unterstützt hat.
Ebenso freut es uns, dass der Hessische Rundfunk für sein Regionalfernsehen eine zwei minütige Reportage produziert hat.
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Universal Transport extrastark
Für die Errichtung eines neuen Kunststoffwerkes im Iran starteten am Donnerstag, den 06. März vom westfälischen Ennigerloh zwei Transporte der Extraklasse zum Binnenhafen Münster-Hiltrup mit zwei Druck-behälter. Von hier werden die Behälter via Binnenschiff zu einem Nordseehafen transportiert, um anschliessend die Reise per Frachtschiff in den Iran anzutreten.
Unser Auftraggeber, die Fa. LSL - ein Tochterunternehmen der AKF in Hamburg - ist für die Koordination, Abwicklung und Disposition des Schiffes verantwortlich.
Universal Transport konnte den Transport nach nur vierwöchiger Vorarbeit realisieren, da unsere hausinterne Serviceabteilung alle weiteren notwendigen Dienstleistungen, wie die Streckenprüfung, die Beantragung der Genehmigungen, Krangestellungen für zwei 400 Tonnenkrane und einen s.g. Hubsteigerwerkstattwagen, einen Ladekranwagen für die Auslegung von Blechen und die entsprechenden Schilderdienste, organisiert hat.
Aufgrund der Transporthöhe kooperierten wir zusätzlich mit einer Firma, die sich um die Ampel- und Signalanlagen kümmerte, da auf der relativ kurzen Transportstrecke von ca. 40 Kilometern 25 Ampeln gedreht oder auch de- und anschließend wieder montiert wurden.
Im Vergleich zu einem gewöhnlichen LKW Transport sind diese Behälter fast doppelt so groß wie ein normaler Planensattelzug. Für den Strassentransport bedarf es viel Erfahrung und Wissen unserer Fahrer, die in unserem Unternehmen nicht nur zum Berufskraftfahrer ausgebildet werden, sondern regelmässig Kurse und Seminare besuchen, um sich weiterzubilden.
Aus diesem Grunde berichten wir in diesem Portal nicht nur über Transporte, sondern auch beispielsweise über Ladungssicherungskurse.
Ein Behälter, der auf Kesselstühlen lagerte, wurde von einer 660 PS starken vierachsigen MAN-Zugmaschine gezogen, damit der Druckbehälter mit einem Gesamtgewicht ( inkl. LKW ) von 131 Tonnen reibungslos das Ziel erreichen konnte.
Diese Transporteinheit hatte eine Gesamtlänge von ca. 36 Meter, eine Breite von 5,10 Meter sowie eine Höhe von 6,20 Meter.
Der kleinere Kessel mit einem Gesamtgewicht ( inkl. LKW ) von 65,0 Tonnen hatte die Länge von 24 Meter, eine Breite von 4,20 und eine Höhe von 5,55 Meter.
Bei der Verladung hörten wir von unserem Fahrer, Ronny Knoblauch, dass Transporte von U- Booten bestimmt auch kein Problem für unser Unternehmen darstellen, als er die gewaltigen Abmessungen sah.
Wir freuen uns sehr, dass dieser Transport journalistisch von der Ahlener Zeitung und den Münsterischen Nachrichten begleitet wurde und danken beiden Redakteuren für Ihre Berichterstattung. Ferner danken wir dem Verlag Wirtschaft Regional für seinen Artikel.
Ebenso möchten wir es nicht unerwähnt lassen, dass sich ein WDR- Team des Regionalfernsehens Münster für unseren Transport interessiert hat und einen kleinen Bericht von knapp 2 Minuten ausgestrahlt hat.
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Universal Transport im Teamwork nach Riga
Am 13. Februar starteten 2 Transporte von Coesfeld nach Riga.
Unsere Niederlassung in Paderborn stellte dafür eine Fahrzeugkombination bestehend aus einer 4- achs Zugmachine und einem 4- achs Nachläufer.
Universal Transport Poznan, die auch den Kundenauftrag bekam, stellte für den je 42,5 Tonnen Transport eine 3- achs Zugmaschine mit einer 3-achs Dollyachse und einem 4- achs Nachläufer.
Zusammen fuhren beide Fahrzeuge mit je 45 Meter Länge die Industrierohre mit einem Durchmesser von 2,10 Meter im Convoi nach Riga und erreichten am 20. Februar den Hafen.
Unser Fahrer Herr Gerd Menzel und sein polnischer Kollege konnten im Teamwork mit unserem deutschen Begleiter die komplette Strecke problemlos befahren. Lediglich im Hafen Riga gab unser Begleiter Herr Axel Radner den beiden Fahrern beim rangieren im Hafen hilfreiche Anweisungen.
Wir freuen uns sehr, dass wieder einmal 2 internationale Niederlassungen Hand in Hand zusammenarbeiten konnten.
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Universal Transport sorgt für mehr Applaus
Seit Anfang Februar transportieren wir Tribünenbalken zur Baustelle der neuen SAP Arena in Sinsheim für den TSG 1899 Hoffenheim. im Auftrag der Fa. Rekers in Spelle bei Rheine.
Die insgesamt 72 Betonelemente haben ein Gewicht zwischen 45,0 und 58,0 Tonnen und je eine Gesamtlänge von bis zu 22,0 Meter.
Für die unterschiedlichen Tribünenteile haben wir folgende Fahrzeugkombinationen eingesetzt :
4- achs Zugmaschinen mit 4-achs Nachläufer
4- achs Zugmaschinen mit einer 3- achs Dollyachse und 4-achs Nachläufer
3- achs Zugmaschinen mit einer 3- achs Dollyachse und 4-achs Nachläufer
Von unserem Kunden wurden extra für diese Transporte spezielle Ladehilfsmittel angefertigt, die den Transport erleichterten, um mit den Betonteilen, die bis zu 4,16 Meter hoch sind, dem Fahrzeug eine Bodenfreiheit von 20 Zentimetern für den Transport zu geben. Wie auf den Bildern erkennbat ist, befinden sich spezielle Betonklötze auf den Nachläufermodulen.
Die neue Fussballarena wird direkt gegenüber des bekannten Tecknik Museums in Sinsheim errichtet und bietet bald Platz für ca. 30.000 applaudierende Fans.
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Universal Transport ist stolz auf langjährige Mitarbeiter Verabschiedung von unserem Freund und Kollegen Achim Remus
Nach dem Motto " Kinder, wie die Zeit vergeht " haben wir am 21. Dezember einen langjährigen Mitarbeiter verabschiedet.
Unser Kollege Achim Remus, Jahrgang 1949, ist seit 25 Jahren bei uns beschäftigt gewesen und gehörte damit auch zu denjenigen, die unser Unternehmen in fast allen Facetten kennen gelernt haben.
Begonnen hat Achim Remus bei uns als "Jumbofahrer"; damals hatten wir mehrere Grossraumplanenfahrzeuge, die mit extrem leichten Ladungen ( max. 5 Tonnen ) - u.a. auch mit den berühmten Pampers Einwegwindeln - europaweit unterwegs waren. Achim Remus entdeckte hier schon seine Liebe zu den südlich gelegenen Ländern, da ihn seine Touren u.a. auch ab und an bis nach Rom führten, die er mit einer damaligen 190 PS starken Mercedes- Benz Zugmaschine immer wieder gerne annahm.
So, wie es auch in unserer Firmenhistorie beschrieben ist, wechelte Achim Remus Anfang der neunziger Jahre in unsere Schwergutabteilung. Die PS- Leistung vervierfachte sich und das Gewicht der Ladung steigerte sich prozentual enorm. Tonnagen bis zu 80 Tonnen wurden damals schon durch Achim Remus sicher transportiert.
Seiner Liebe zu den südlichen Ländern ist er treu geblieben, da er nun nach Thailand auswandert. Er ist und war als Kollege und Mensch mit seiner ansteckenden positven Art sehr beliebt. Ganz vergessen können wir ihn nicht. Drum besuchen wir ihn regelmässig. Zwar nur auf seiner Homepage; denn hier findet man Impressionen aus seinem Leben, sowie private Transportbilder.
Die Bilder zeigen ein XXL-Kuvert mit den besten Wünschen für seine Zukunft sowie Unterschriften aller Kollegen, die ihm im Rahmen dieser Abschiedsfeier seinen LKW als Nachläufermodell mit einer nachgestellten Transportszene überreicht haben. Symbolisch für alle Mitarbeiter dankte Markus Frost Herrn Remus.
Wir wünschen ihm, seiner Frau Renate und seiner Familie alles Gute für die Zukunft.
P.S. Schade, dass wir beim Umzug durch Überschneidung der Termine mit nachfolgendem beschriebenen Projekt nicht helfen konnten.
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Universal Transport im Land des Lächelns
Noch vor Jahresende konnten wir mit unserem Kunden BINOS ein Transportprojekt erfolgreich abschließen.
Aufgrund der Komplexität der Maschinenanlage musste die Vorbereitung für einen reibungslosen Ablauf bereits Anfang Juni 2007 getroffen werden.
Es handelt sich in diesem Fall um eine Anlage zur Herstellung von OSB-Platten (oriented strand board), die zukünftig Ihren Einsatzort für die Bauindustrie in der Nähe von Bangkok haben wird.
Die Montage ist für Ende Januar, die Endabnahme für April 2008 geplant.
46 Kisten mit einem Gesamtgewicht von 360 Tonnen wurden auf 16 Container verladen. Aufgrund der Höhe von bis zu 4,20 Meter und einer Breite von bis zu 4,80 haben wir die Kisten auf Flat Racks gestaut, die dann auf konventionelle Weise zusammen auf einem Schiff nach Bangkok verschifft wurden.
Lediglich zwei Kisten mussten aufgrund ihrer Länge von 13,90 Meter in einem separaten Schiff, also „break bulk“ verladen werden, da die Kisten nicht per Flat Rack gestaut werden konnten.
Unsere Projektabteilung in Hannover kontrollierte und überwachte ständig den Prozessablauf beim Kunden, so dass die Werksverpackung, der Transport zum Hamburger Hafen, die Lagerkommissionierung, das Laschen und Stauen der Container, sowie die Verbringung auf die Schiffe reibungslos in einander übergehen konnte.
Wir freuen uns sehr, dass unser „Knoff Hoff“ Anerkennung bei unseren Kunden findet und wir Dank dieser neuen Transport ergänzenden Dienstleistung unserem Kunden bereits die nächste Anlage im Frühjahr 2008 in die Nähe von St. Petersburg bringen werden.
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Universal Transport auf den Spuren von Marlene Dietrich Der "Blaue Engel" findet eine zweite Heimat
In zweierlei Hinsicht war der 19. November ein historischer Tag für die Universal Transport; denn im Auftrag unseres Kunden Silvy´s Kornhaus-Cafe in Beverungen nähe der Stadt Höxter hatten wir eine ganz besondere Fracht auf unserem 6-achsigen Schienensemitieflader, der von unserer 4-achsigen MAN Zugmaschine gezogen wurde.
Ein 54 Jahre alter Bahnwaggon, genannt der "Blaue Engel", benannt nach seiner Farbgebung von der Museumseisenbahn Hamm ( s. Foto ) der Bauart Minden Deutz 330 verlässt nun endgültig das Gelände der Museumseisenbahn in Hamm/ Westf. , um zukünftig Ausflüglern im Kreis Höxter auf dem höchstgelegenen Café im Umkreis als nostalgischer Speisewagen zu dienen.
Das Fahrzeug kann ans Oberleitungsnetz angeschlossen und somit im Stand betrieben werden.
Der im Jahr 1953 erbaute Waggon ist im Übrigen genauso jung, wie unser Unternehmen, welches in jenem Jahr von den Gebrüdern Michels gegründet wurde.
Der Transport des 40 Tonnen schweren Waggons erfolgte zunächst über die Schiene per Bahn von Hamm nach Warburg und dann mit unserem LKW, der ein Gesamtgewicht von ca. 90,0 Tonnen hatte, zum Ausflugslokal nach Beverungen- Haarbrück.
Wir danken den Journalisten Sabine Künzel und Julia Renner von der "Neuen Westfälischen Zeitung" für Ihren ausführlichen Bericht. Einen ebenso herzlichen Dank gilt dem "Westfalenblatt", welches auch Interesse an unserem Transport zeigte und darüber berichtet.
Wir freuen uns sehr, dass das Regionalfernsehen des WDR unseren Transport begleitete. Dieser Bericht wird hoffentlich in unserem historischen Archiv einen ähnlich bedeutenden Stellenwert finden, wie seinerzeit die fesche Lola; denn bald schon ist der "Blaue Engel" in Beverungen der Liebling der Saison.
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Universal Transport auf die harte Tour
Vom 24. bis 29. Oktober fuhren wir im Konvoi mit den ersten beiden von insgesamt vier Härtekesseln, die zum Aushärten von Ziegelsteinen bestimmt sind, von Coesfeld ins lettische Ogre.
Jeder Lkw hatte ein Gesamtgewicht von 208,0 Tonnen. Die Abmessungen betrugen 56,0 x 3,45 x 4,50 Meter. Gezogen wurden die Kessel mit einer 4-achsigen Zugmaschine und einem 12- achsigen Modulauflieger.
Damit allerdings dieser Transport reibungslos verlaufen konnte, hatte unsere Hamburger Projektabteilung, federführend durch Bernd Berghahn, schon im Sommer damit begonnen, die Strecke zu erkunden, da bei diesen Gewichten nicht nur einige Brücken einer speziellen Stabilisierung bedurften, sondern auch diverse Kreisverkehre auf der gesamten Strecke mit Schotter, Kies und Stahlplatten zum Transporttermin geschützt werden mussten.
Die Transportstrecke verlief von Coesfeld zum Hafen Rostock, dann weiter über die Fähre nach Ventspils, welches ca. 230 KM vor Ogre liegt.
Der zweite Konvoi startete am 31. Oktober und erreichte am 03. November die Fähre in Rostock. Am 06. November in der Früh konnten wir die beiden letzten Kessel in Lettland anliefern.
Bedingt durch das grosse Volumen der Härtekessel, war es nicht möglich alle Transporte gleichzeitig durchzuführen, da die Fähre lediglich nur 2 LKW aufnehmen konnte. Extra wegen dieser Ladung musste der Fährbetrieb im Hafen umorganisiert werden und die Fähre einen anderen Liegeplatz wählen, da der Wendekreis unserer Fahrzeuge zu gross gewesen wäre und wir nicht in die Fähre hätten hineinfahren können.
Wir freuen uns, dass über diesen Transport in Lettland bereits im Internet berichtet wurde.
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Universal Transport verbindet
Vom 01. bis zum 04. Oktober in der Nacht transportierten wir 2 Brückenteile der Fa. DSD Brückenbau GmbH mit den Abmessungen 34,0 x 2,9 x 2,75 Meter und je einem Gewicht von 71,0 Tonnen aus dem tschechischen Ostrava ins baden- württembergische Mosbach / Ortsteil Neckarelz.
Jeder LKW wog ca. 100,0 Tonnen.
Die Brückenteile dienen der Renovierung der 2 spurigen Bahnstrecke, die in 20 Meter über die Elz führt.
Für die ca. 900 KM lange Transportstrecke benötigten wir mit unserer 4achsigen Zugmaschine und dem 3achs Dolly mit 4achs Nachläufer 3 Nächte.
Verantwortlich für die Planung, Streckenprüfung und Disposition waren unsere Paderborner Kollegen, Herr Karsten Hillebrand, und unser technischer Aussendienst, Herr Andreas Winkelhoch.
Bereits schon im Juli begannen wir mit der Streckenprüfung.
Für die Anlieferung in der Nacht zum 05. Oktober hatten wir lediglich ein kleines Zeitfenster, da von 01:00 bis - 03:00 Uhr die Bahn die Stromleitungen anheben und abstellen musste.
Die Entladung erfolgte mit einem 800,0 Tonnen Mobilkran. 1 weiterer Kran brachte dann zusammen im Tandemhub die Brückenteile in die Widerlager.
Wir danken allen Beteiligten für die reibungslose Zusammenarbeit.
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Universal Transport bringt Windkraftanlagen nach Polen
Seit August 2006 bis Juli dieses Jahres führte die Universal Transport zwei Grossprojekte für die Errichtung von 2 Windparks in Polen durch.
Das Projekt umfasste 39 Anlagen, von denen 27 nach Kisielice (ca. 130 km südlich von Gdansk) und anschliessend 12 nach Malbork (ca. 60 km südwestlich von Gdansk) transportiert wurden.
In 400 Transporten haben wir folgende Fahrzeugkombinationen eingesetzt :
3+3 Tiefbett 3+4 Telesattel 4-2-4 Kesselbrücke 4-3-5 Kesselbrücke 4+4 Krake 4-2-4 Turmadapter 3+5 Semitieflader 3+3 Semitieflader
Eine Eigenentwicklung eines neuen Turmadapters in unserem Fuhrpark hatte hier seinen ersten Einsatz.
Der 6 achsige Auflieger, der von einer 4 achsigen 530 PS starken Sattelzugmaschine gezogen wurde, zeichnete sich in erster Linie durch optimale Wendigkeit, sowie niedrigeres Eigengewicht aus.
Gewichte bis zu 56 Tonnen und Türme bis 4,30 Meter Durchmesser kann dieses Equipment aufnehmen. Durch die Kombination mit zusätzlichen Achslinien können wir zudem bei anderen Transporten größere Gewichte bewegen.
Damit ein reibungsloser Ablauf garantiert werden konnte, musste die Transportfolge pro Windkraftanlage streng nach folgender Reihenfolge eingehalten werden :
- Fundamentringe - Schaltschränke - dann die 4 Turmelemente - Maschinenhaus - Nabe - und am Schluss 3 Rotorblätter
Pro Woche wurden zwei Anlagen befördert. Lediglich in den Weihnachts- und Neujahrswochen sowie in der Übergangszeit zum zweiten Projektabschnitt wurden keine Auslieferungen vorgenommen.
Die erforderlichen Fundamentringe mit 25,0 Tonnen und einem Durchmesser von 4,80 Meter haben unsere 2 Achs- Zugmaschinen und 3 Achs- Semitieflader übernommen.
Danach kamen aus Salzbergen und teilweise aus Lingen 15,0 Tonnen schwere Schaltschränke mit 4,00 x 3,00 x 3.20 Meter und 15 Tonnen schwere Naben, deren Abmessungen 3,20 x 3,20 x 3,65 Meter betrugen.
In der weiteren Abfolge wurden vier Türme in Gräfenhainichen (ca. 70 km nordöstlich von Halle/Saale) pro Anlage geladen. Die Turmteile variierten in Durchmesser und Länge, wobei der größte Durchmesser 4,30 Meter betrug und das längste Turmstück mit 30 Meter und 52,0 Tonnen verladen wurden.
Die für den Windpark erforderlichen Maschinenhäuser mit den Abmessungen 8,80 x 3,55 x 3,80 Meter und einem Stückgewicht von 52 Tonnen, wurden von Salzbergen (50 km von Osnabrück) mit unseren Tiefbetten und Kesselbrücken transportiert.
Die 37 Meter langen Rotorblätter aus dem dänischen Lunderskov wurden ausschließlich mit bis zu 46,0 Meter lang telescopierbaren Telesattelaufliegern befördert.
Wir freuen uns sehr, dass wir dieses Projekt erfolgreich im Teamwork mit den deutschen und polnischen Kollegen zum gewünschten Zeitpunkt des Auftraggebers abschliessen konnten.
Massgeblich verantwortlich für diesen Teamgeist war unser Kollege und Projektleiter Heiko Rost, der in kniffligen Momenten auch teilweise vor Ort war und zwischen unserem Auftraggeber, den deutschen und polnischen Disponenten, Krandienstleistern und dem Empfänger alle notwendigen Belange koordinierte.
Wir möchten es ebenso nicht unerwähnt lassen, dass die s.g. wichtigen Kleinigkeiten am Rande, die meist als selbstverständlich angesehen werden, mit zu diesem Erfolg beigetragen haben. Beispielsweise organisierten die polnischen Kollegen alle Begleitfahrzeuge und kümmerten sich um die erforderlichen Transportgenehmigungen. Ferner versorgten sie die Krandienstleister regelmässig mit Treibstoff auf den jeweiligen Standorten der beiden Baustellen und beauftragten Sicherheitsunternehmen zum Schutz der Anlagen.
Das nächste internationale Projekt für Windkraft steht bereits in den Startlöchern. In Kürze sollen mehrere Anlagen für einen Windpark nach Frankreich transportiert werden.
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Universal Transport buddelt 2500 Kilometer neben dem Ayers Rock einen Tunnel Ein Grossprojekt mit langfristigen Zukunftsaussichen
Die UTM Projects & Logistics mit Ihrem Sitz in Brisbane / Australien ist die jüngste internationale Niederlassung innerhalb der Universalgruppe.
Aufgrund unserer bisherigen und langjährigen Erfahrungen mit Transporten für die Bauindustrie, speziell auch in der Projektarbeit für Tunnelbauten konnten wir unseren Auftraggeber, die Fa. Leighton Contractors and Baulderstone Hornibrook Bilfinger Berger Joint Venture in Brisbane überzeugen, das neue Bauvorhaben, den Brisbane River zu untertunneln, mit uns gemeinsam die nächsten 15 Monate abzuwickeln.
Ähnlich, wie beim Hamburger Elbtunnel, bekommt Brisbane 2 fünf Kilometer lange Röhren, sodass der normale Strassenverkehr je zweispurig auf 11,4 Meter Breite unterhalb des Brisbane Rivers entlastet wird.
Im April 07 haben wir diese Firma gegründet. Ab dieser Vorbereitungsphase konnten wir unserem Auftraggeber dahingehend den Rücken stärken, dass wir mit Tankfahrzeugen von einer im Inland liegenden Wasserentnahmestelle täglich 3-5 Transporte mit je 20.000 Liter pro Fahrzeug das Wasserbassin am Werk mit 2 Millionen Liter Wasser auffüllen konnten, welches für die Herstellung der Tübbinge benötigt wird.
Wie bekannt ist, herrscht in Australien allgemeine Wasserknappheit und es ist nicht erlaubt, für die Herstellung industrieller Produkte Trinkwasser zu verwenden.
Im Dezember diesen Jahres beginnen wir bereits mit den ersten Transporten von dem 12 Kilometer entfernten, neu errichtetem Werk bis zum Frühjahr übernächsten Jahres. Es werden 12.650 offene Sattelfahrzeuge ca. 342.000 Tonnen Tunnelbauelemente, s.g. Tübbinge, bewegen. Ab diesem Zeitpunkt fahren täglich 30 bis 35 Transporte mit je 3 Tübbingen á 9,0 Tonnen zur Baustelle und zurück. Pro Tag fährt ein LKW bis zu 3-5 Touren.
1 Tübbing entspricht 1/9 des kompletten Tunnelrings und ist 2 Meter tief.
2 dreihundert Meter lange Tunnelbohrer der Fa. Herrenknecht AG arbeiten sich mit Ihrem Bohrköpfen, die je einen Durchmesser von 13 Meter haben, an das andere Ende unterhalb des Flusses vor.
Die Verantwortung für die komplette Koordinierung für alle Transporte tragen unsere beiden neuen Kollegen, Herr Peter Leitner ( Geschäftsführung ) sowie Herr Peter Lawn.
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Universal Transport ist stolz auf langjährige Mitarbeiter
Klaus Kopske kann auf eine 40-jährige Betriebszugehörigkeit zurück blicken.
Auf dem Foto zeigen sich von links nach rechts unsere Betriebsrats- vorsitzende Eva Böddeker, Prokurist Michael Kaiser, Jubiliar Klaus Kopske und unseren Geschäftsführer Markus Frost.
Die Historie unseres langjährigen Mitarbeiters stellt sich wie folgt dar:
1967 - 1975
Fahrer von regionalen Transporten von Paderborn mit Kombikessel für Zement und Schweroel ins Ruhrgebiet. Die Kessel wurden seinerzeit vom Fimengründer Heinrich Michels selbst gebaut.
1975
Ab diesem Jahr begannen wir, Betonfertigteile zu transportieren. Herr Kopske war seit dieser Zeit von Anfang an dabei und wechselte vom Kombikessel auf einen Pritschensattel.
1980
Die Firmengruppe bekam Planen-Jumbo-Wechselbrückenfahrzeuge. Schon damals hatten dieses Fahrzeuge sensationelle 105 cbm Nutzvolumen. Herr Kopske war auch hier einer der Fahrer, die von der ersten Stunde an, diese Transporte fuhren.
1983
Im Bereich unserer damaligen Schwertransporte wurden neue Tieflader angeschafft. Klaus Kopske fuhr eines dieser Fahrzeuge mit der Aufschrift Europa-Trucker hauptsächlich mit Maschinen und Anlageteilen in 16 europäische und aussereuropäische Länder bis zum Jahr 2000.
2000
Ab diesem Jahr wechselte Herr Kopske in unsere Siloabteilung. Hier ver- und entsorgte er zuverlässig Kraftwerke im Regionalbereich und konnte bereits öfter am Abend bei seiner Familie sein, als in der Zeit zuvor.
2005
Klaus Kopske geht mit 63 jungen Jahren in die verdiente Rente.
Auch heute ist unser Jubilar noch gerne in der Siloabteilung aktiv und hilft immer noch gerne aus.
Privat fährt er allerdings lieber mit seinem Cabrio.
Wir meinen, ohne Klaus geht es nicht. Er kann einfach alles und gibt sein Wissen auch gerne unseren jüngeren Kollegen weiter. Man erreicht ihn gerne unter Skip "CB Pilot 01" Kanal 9.
Wir wünschen ihm und seiner Familie für die Zukunft alles Gute, sowie beste Gesundheit und bedanken uns sehr herzlich für seine langjährige Mitarbeit.
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Universal Transport mit einer der bisher längsten Ladung
Ein Transport der Superlative bewegte sich vom 22. September im Raum Stade von Drochtersen in eine Chemiefabrik nach Herne.
Es ist schon erstaunlich und kollosal, wenn man diesen Transport auf der Strasse sieht; denn um diesen 65,0 Meter langen LKW mit 90,0 Tonnen Gesamtgewicht zu manövrieren, bedarf es schon eine Menge Erfahrung, die unsere beiden Berufskraftfahrer, Eckhard Kraft und Volker Dietrich seit Jahren haben.
Der Transport startete am Montag, 24. Sept. um 21:00 Uhr.
Nach einem Zwischenstopp auf der A43 am Rastplatz Haltern bei Münster ging es am 25. September weiter nach Herne.
Wir danken der Essener Wiebold TV- News für Ihren Internetbericht sowie den Harburger Anzeigen und Nachrichten für Ihren Zeitungsbericht. Weiterhin hat sich für diesen Transport auch die regionale Zeitung WAZ Herne - Wanne Eickel interessiert, die sowohl mehrere Artikel veröffentlicht hat, als auch eine Diashow über unseren Transport auf Ihrer Homepage plaziert hat. Zuletzt möchten wir auch den Journalisten aus Stade sowie der DVZ recht herzlich danken.
Hier finden Sie alle Zeitungsberichte über unseren Transport.
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Universal Transport ist stolz auf langjährige Mitarbeiter
Karl Weskamp kann auf eine 25-jährige Betriebszugehörigkeit zurück blicken.
Auf dem Foto zeigen sich von rechts nach links unsere Betriebsrats- vorsitzende Eva Böddeker, Jubilar Kalli Weskamp und die beiden Geschäftsführer Siegfried Witt und Markus Frost.
Der Jubilar, allgemein als "Nachläufer-Kalli" bekannt, ist der Gruppenleiter unserer gleichnamigen Abteilung und maßgeblich an der technischen Entwicklung unserer heutigen Fuhrparktechnik in diesem Bereich beteiligt.
Immer wenn schwierigere Transportaufgaben zu meistern sind und waren, können wir uns alle auf Kalli verlassen; denn er bringt auch die längsten Ladungen ohne Schäden ans Ziel.
Kalli Weskamp ist 56 Jahre jung und bleibt uns hoffentlich noch viele Jahre in gewohnter Weise erhalten.
Wir danken Kalli für die ausgesprochen angenehme und konstruktive Zusammenarbeit und wünschen uns noch viele gemeinsame Jahre mit "langen" Ladungen.
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Universal Transport fährt Paradiesvögel
Zwischen schnellen Beats und harten Bässen kamen am Wochenende, 24.-26. August 07, nicht nur 2 Millionen tanzende Besucher bei der Loveparade in Essen langsam vorwärts, sondern auch unsere 3 Achs- MAN-Zugmaschine mit einem 4 Achs- Semitieflader, die von unserem Fahrer Ronny Knoblauch durch die tobende Techno- Szene sicher gesteuert wurde.
Ein Tag zuvor wurde unser LKW zu einem Float, so heisst es bei den „lieben Liebenden“, also zum Paradewagen, mit der Nummer 15 für die Paradiesvögel umgebaut.
Die Firma M.A. Systems in Hilter hat sich seit Jahren auf Events dieser Art spezialisiert und ist zu dem 10 jährigen Firmenjubiläum des Mannheimer Radiosenders Sunshine Life beauftragt worden, einen entsprechenden Float zur Verfügung zu stellen.
Begeisterte Techno-Fans verwandelten die Essener Innenstadt in einen riesigen Dancefloor. Internationale DJ´s aus der Electronic Dance Music-Szene wie ATB, Mousse T. und Westbam sorgten bei strahlend blauem Himmel und sonnigen Temperaturen dafür, die Stadt in einen Ausnahmezustand zu versetzen.
Selbst der Essener Oberbürgermeister, Herr Dr. Wolfgang Reiniger, begrüßte „mit großer Freude“ die Loveparade im Ruhrgebiet. Zu Beginn der Parade sagte er wörtlich: „Dass diese Veranstaltung bei uns stattfindet, ist ein Ausdruck der Lebendigkeit unserer Region. Wir laden alle Jugendlichen und Junggebliebenen aus Europa zu diesem Event ein“.
Zum ersten Mal seit ihrem Bestehen ist die Loveparade ein Ereignis für eine ganze Region, da sie vier Tage lang städteübergreifend gefeiert wird: Das „Love-Weekend“ fand am letzten Augustwochenende statt – von Donnerstag, 23. August bis Sonntag, 26. August. In Clubs und Veranstaltungshallen der gesamten Region legten DJs aus der ganzen Welt auf und präsentierten alle Facetten der elektronischen Tanzmusik – von Trance über House und Elektro bis zu Drum’n’Bass. Der Höhepunkt ist die Loveparade, die am 25. August durch die Essener Innenstadt zieht.
Die Paradewagen fuhren ab 14 Uhr eine Schleife zwischen Varnhorstkreisel und Katzenbruchstraße über Schützenbahn, Stoppenbergerstraße und Karolingerstraße. Zur Abschlusskundgebung biegen sie anschließend nach und nach in die Friedrich-Ebert-Straße zum Berliner Platz ab.
Es wurde sogar ein Sicherheitskonzept vom Veranstalter in enger Abstimmung mit den Essener Sicherheitsbehörden ausgearbeitet, damit den Paradiesvögeln nichts passiert.
Auch nach der Abschlusskundgebung auf dem Berliner Platz ging die Party in den verschiedenen Clubs der Region weiter.
Am Sonntag in der Früh konnte Ronny Knoblauch wieder aus Essen zurückfahren. Er freut sich schon heute, eventuell wieder nächstes Jahr dabei sein zu können.
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Universal Transport transportiert Zuschauertribüne in die Bundesliga
Betonteile mit einem Volumen von 2.500 Tonnen wurden benötigt, um die Bielefelder Alm, also die jetzige SchücoArena, um eine weitere Zuschauertribüne zu ergänzen.
Im August transportierten wir u.a. diverse Betonteile in das Bielefelder Fussballstadion mit unseren 5 Schwertransportern.
Im strömenden Regen und Gewitter fuhren wir in Bielefeld über den Ostring auf die Detmolder Strasse bis zum Oberntorwall, dann weiter über die Stapenhorststrasse in die Melanchthonstrasse bis wir die SchücoArena erreicht haben.
Unsere ersten 3 Fahrzeuge starteten jeweils ab 20:00 Uhr. Die bis zu 20 Meter langen Betonelemente mit einem durchschnittlichen Gewicht von 70 - 80 Tonnen manövrierten unsere Fahrer störungsfrei durch die Stadt.
Lediglich am Ende der Stapenhorststrasse, als wir in die Melanchthonstrasse in einem rechten Winkel abbiegen mussten, wurde es im strömenden Regen etwas eng. Mit viel Gefühl und vorsichtigem Rangieren gelang es uns nach wenigen Minuten auch diese kleine Hürde zu überwinden.
Der letzte Convoi begann um 21.45 Uhr und war gegen 22.20 Uhr an der Grossbaustelle.
Die Entladung erfolgte in der Früh am Freitag, während unsere Fahrer in der Nacht ganz in der Nähe des Heiligen Rasens von spannenden Derbys und goldenen Pokalen träumten.
Folgender Fuhrpark war in jener Nacht unterwegs :
2 x 4- Achs Zugmaschine mit 4 Achs Nachläufer Gesamtgewicht: 80 Tonnen Gesamtlänge: 25 Meter Fahrer: Achim Remus und Alois Bokel
1 x 3- Achs Zugmaschine mit 5 Achs Semitieflader Gesamtgewicht: 80 Tonnen Gesamtlänge: 25 Meter Fahrer: Rico Schröter
1 x 3- Achs Zugmaschine mit 4 Achs Telesattel Gesamtgewicht: 70 Tonnen Gesamtlänge: 20 Meter Fahrer: Kerstin Neumann
1 x 3 Achs Zugmaschine mit 3 Achs Telesattel Gesamtgewicht: 70 Tonnen Gesamtlänge: 20 Meter Subunternehmer
Wir danken allen Beteiligten für die reibungslose Zusammenarbeit. Ein besonderer Dank gilt der "Neuen Westfälischen Zeitung", die in Ihrer Wochenendausgabe vom 11./12. August über diesen Transport berichteten.
Ein ebenso besonderer Dank gilt dem DSC Arminia Bielefeld, der unsere Highlights um eine eigene Rubrik auf auf seiner Homepage ergänzt hat und mit eigenen Fotographen interessante Bilder über diese Transporte gemacht hatte.
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Universal Transport bringt Erholung ans Drei- Ländereck
Am Sonntag, den 15. Juli haben wir von Elster, Sachsen Anhalt, nach 4 wöchiger Vorarbeit die ersten beiden grossen Elemente einer Fussgängerbrücke, bestehend aus 4 Teilen, mit unseren 4-achs Zugmaschinen und 4-achs Nachläufer nach Aachen transportiert.
Die restlichen 2 Brückenteile werden am 27. Juli angeliefert.
Unsere beiden Fahrzeuge mit je 75,0 Tonnen Gesamtgewicht hatten eine Gesamtlänge von ca. 40,0 Meter. Die Brückenelemente waren 2,70 Meter breit.
Die ca. 68,0 Meter lange Brücke führt über die ICE Strecke Nähe der Lütticher Strasse in ein neu geschaffenes Erholungsgebiet und konnte bereits schon nach 2 Tagen in Aachen angeliefert werden.
An diesem Tag haben unsere beiden Fahrer absolute Höchstform in Sachen Perfektion und Lenkmanövrierung bewiesen; denn beide LKW mussten rückwärts in eine provisorisch errichtete Baustellenstrasse, die gut vorbereitet wurde, dennoch relativ schmal war, fahren. Erschwert wurde unsere Rückwärtstour, dass die 1 Kilometer lange Baustellenstrasse nicht nur kurvig war, sondern auch in der Gesamtlänge einen Höhenunterschied von ca. 25,0 Meter hatte.
In 2 getrennten Fahrten mussten viele kleine "Hügel" abwärts bewältigt werden. Aufgrund der perfekten Vorbereitung dieses Transportes und einiger im Vorfeld bekannten Hindernisse fuhr Volker Dietrich die erste Tour selbst. In einigen Momenten war man in dem LKW dem Himmel ganz nah, so sagte Volker Dietrich, der sich quasi blind an die Anweisungen von Eckhard Kraft gehalten hat, der diese Erfahrung bei der 2ten Tour entsprechend genutzt hat. Auch hier manövrierte Eckhard Kraft an einigen Stellen ohne jeden Horizont im Auge zu haben über die schwierigen Stellen das Fahrzeug sicher über die Baustellenstrasse.
Am Rande des Geschehens trafen wir Journalisten der Aachener Zeitung, die diesen Transport in Ihrer Ausgabe vom 16. Juli zum Titelthema hatten und auf einer weiteren Seite ausführlich berichteten.
Grosses Interesse fand auch der WDR, der mit seinem Kamerateam von der "Lokalzeit Aachen" dieses regionale Ereignis begleitete.
Wir wünschen allen Aachenern demnächst eine gute Erholung in diesem neu geschaffenenen Park; denn wie heisst es doch so treffend :
"Vor den Erfolg haben die Götter den Schweiß gesetzt".
Dies möchten wir im wahrsten Sinne des Wortes nochmals unterstreichen und dem perfekten Teamwork der Herren Volker Dietrich und Eckhard Kraft danken.
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Universal Transport geht über den Ärmelkanal
Im Auftrag unseres Kunden Bremerbau in Paderborn transportieren wir seit Anfang Juli Betonfertigteile mit einem Gesamtvolumen von ca. 21.000 Tonnen nach Swansea an die Westküste Grossbritaniens.
Hier baut das Internetversandhaus AMAZON ein neues Auslieferungslager.
Von Paderborn aus werden alle Betonteile zum Rheinhafen Voerde Emmelsum transportiert und in gecharterte Küstenmotorschiffe mittels Hafenkran umgeladen.
Nach 3-4 Tagen erreicht das KüMo den Hafen von Swansea.
Im Hafengelände werden alle Betonteile entladen und vorab in 6 Schiffen mit je 1.200 - 1.500 Tonnen Nutzlast als Puffer und Zwischenlager gelagert.
Insgesamt werden es ca. 20 Schiffsladungen.
Gemietete Gabelstapler mit einer Nutzlatz von 5,0 bis 41,0 Tonnen sorgen für die reibungslose Umladung.
Den Weitertransport zur 4 Kilometer entfernten Baustelle übernehmen eigene Innenlader, Semitieflader und offene Sattel.
Unser Transportleiter, Herr Andreas Winkelhoch, sowie Herr Stefan Bruns sind abwechselnd ständig am Hafen in Swansea vor Ort, damit die Bauelemente entsprechend in der benötigten Reihefolge entladen werden und auf die Baustelle gebracht werden können.
Unsere Kollegen haben im Auftrag unseres Kunden die komplette Aufsicht über die Entlade- und Lagerarbeiten und überwacht vor Ort die Beladung und Ladungssicherung der LKW´s im Hafen Swansea.
Am 05. Juli 07 wurden die ersten Fundamentkörper zur Baustelle ausgeliefert. Der Baubeginn für die Montage ist der 29. Juli 07. Die Fertigstellung der neuen Halle ist für Oktober / November 2007 geplant.
Wir freuen uns, wenn schon recht bald bei Amazon die ersten Bestellungen ausgeliefert werden.
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Universal Transport mit 70 Metern durch ein Nadelöhr
Vom 15. bis 19. Juni transportierten wir 12 Brückenträger mit einer Länge von durchschnittlich 60 Meter Länge und Gewichten zwischen 68 und 75 Tonnen zur Baustelle BAB A 5 bei Km 524, bei der Ortschaft Pfungstadt, zur Renovierung der dortigen Autobahnbrücke.
Die Gesamtlänge je Fahrzeug betrug 70 Meter
Innerhalb dieses Zeitfensters galt folgender Transportablauf einzuhalten : 6 Fahrzeuge in der Nacht von Freitag auf Samstag ( 15. - 16. Juni ) 4 Fahrzege von Samstag auf Sonntag ( 16. - 17. Juni ) 2 Fahrzeuge Montag auf Dienstag ( 18. - 19. Juni )
Dieses Transporthighlight wurde auch von der örtlichen Presse dokumentiert und wir freuen uns sehr, dass unser Fahrer, Herr Karl Weskamp, sehr proffessionel einige Fragen beantworten konnte, als eine schwierige Passage mit unserem 70 Meter langen LKW durchfahren wurde.
An einem Bahnübergang mussten Andreas- Kreuze demontiert werden, damit alle Fahrzeuge eine enge Kurve befahren konnten.
Wir freuen uns, dass die Autobahn bald wieder befahrbar ist und danken allen Beteiligten für das gute Zusammenspiel.
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Universal Transport kann einen Seemann nicht erschüttern
Vom 13. bis 15. Juni transportieren wir einen Ausflugsdampfer mit 26 Meter Länge, 5,10 Breite und 3,63 Höhe von der Bleilochtalsperre in Saalburg in den 190 Kilometer entfernten Elbehafen Aken.
Von hier aus wird das funktionstüchtige Schiff über die Elbe nach Prag fahren, da es zukünftig Touristen auf der Moldau die goldene Stadt zeigen wird.
Mit unserer 4-achs Zugmaschine und unserem 8- achsigen teleskopierbaren Greiner- Anhänger konnten wir Mittwoch früh, nachdem das Schiff bereits für die Verladung an zwei 500 Tonnen Mobilkräne zur Verladung vorbereitet wurde, am Ufer der Talsperre das Schiff verladen.
Die Dimension dieses Schiffes wurde damit unterstrichen, als während der Verladung ein weiterer Ausflugsdampfer am Ufer vorbeifuhr.
Ein perfektes Timing und eine zuverlässige Zusammenarbeit mit unserem Verladeteam und dem Kranunternehmer war bei der Verladung unabdingbar; denn millimetergenau wurde der Kiel des 65,0 Tonnen schweren Schiffes auf unseren Hänger bugsiert.
Danach galt es eine 2 Kilometer lange Strecke zu meistern, nachdem die Toreinfahrt zur Saalburger Werft wegen der geringen Breite von nur 3 Metern, enfernt wurde. Anschliessend konnte unser LKW nicht anders das Gelände verlassen, als das wir die Strecke rückwärts und bergauf in den Ort fahren mussten.
An einer Baumlichtung vorbei ging des dann in eine 90 Grad Kurve, über die eine Telefonleitung führte, die angehoben werden musste. Um passgenau um die Kurve zu kommen, wurden Stahlbleche verlegt, damit wir mit unserem ca. 40 Meter langen LKW einen entsprechenden Lenkradius bekommen konnten.
In der Nacht ab 22:00 Uhr wurde der Transport über die Autobahn A9 fortgesetzt.
Wir danken der DVZ, dem MDR, TV Anhalt, TV Brandenburg, der Mitteldeutschen Zeitung sowie der Ostthüringischen Zeitung, die unseren Transport in Saalburg mit einem interessanten Videostream begleiteten. Gerne möcht |