Universal transporte Michels GmbH & Co. KG
ImpressumSucheHomeTelefon- und Adressliste  
Unternehmen
Historie, Standorte, Partner, Links, Impressionen, Vertrieb
Branchen
Bauwirtschaft, Windkraft, Schienenfahrzeuge, Industrie, Großfahrzeuge
Leistungen
Special, Project, Silo, Service
Aktuelles
Jobs, Presse, Downloads, Medienarchiv, Shop, Training, Glossar
Kontakt
Anfrageformular, Newsletter, Intern
Universal Transporte Michels GmbH & Co. KG

Oktober 2011 - Universal Transport getreu dem Firmenmotto.

Oder wie wir mal wieder einen richtigen SCHWERtransport hatten.

Im Oktober durfte unsere Niederlassung in Emleben mal wieder einen besonders schweren Transport abwickeln, der nicht gerade alltäglich ist. Denn so erhielt man im August den Auftrag, einen Maschinenständer von Magdeburg nach Krefeld zu befördern. Nicht nur die Abmessungen – 11,0 x 5,2 x 4,3 m - ließen erkennen, dass hier besondere Vorbereitung notwendig war. Mit einem Gewicht von 145 Tonnen war auch schnell klar, dass unsere besondere Ware den Hauptteil der Strecke auf dem Wasserweg zurücklegen wird.

In der Vorbereitungsphase galt es also neben einem passenden Fahrzeug, auch geeignete Binnenhäfen zu finden sowie natürlich ein entsprechendes Schiff einzuplanen. Aus diesem Grund arbeitete man hier mit den Kollegen aus der Niederlassung in Bad Nenndorf zusammen, welche in unserem Haus die Spezialisten für den Seeweg sind und schon viele Transporte per Schiff durchgeführt haben. So konnten die Binnenhäfen in Schönebeck und in Krefeld ausgemacht werden, um dort den Umschlag vom Lkw aufs Schiff und wieder zurück auf den Lkw durchzuführen.

Doch auch wenn der größte Teil der Strecke auf dem Wasserweg zurückgelegt werden sollte, so gab es im Vorfeld noch einiges für den Transport per Lkw zu erledigen. Aufgrund der erhöhten Achslasten mussten mehrere Brücken nochmals statisch nachgerechnet werden. Ein späterer Schaden hierbei hätte neben dem Stillstand des Transports auch erhebliche Reparaturkosten zur Folge gehabt. Dieses Risiko mussten wir natürlich prüfen und somit umgehen. Gleichzeitig hatten wir neben dem enormen Gewicht auch Abmessungen, die nicht außer Acht gelassen werden sollten. Denn bei einer späteren Gesamthöhe von      5,30 m planten wir neben den Begleitfahrzeugen auch einen Steiger ein.

Nachdem die Genehmigung vorlag und alle benötigten Fahrzeuge soweit einplant waren, konnte der Transport Anfang Oktober starten. Unsere 4-Achs Zugmaschine mit 14-achsigem Modulsystem lud den Maschinenständer um sich dann in der darauf folgenden Nacht auf die 23 Kilometer lange Strecke zum Hafen nach Schönebeck zu machen. Der Transport klappte ohne große Probleme, so dass am nächsten Tag der Maschinenständer im Hafen auf das schon wartende Schiff umgeschlagen werden konnte. Nun war der erste Teil der Arbeit erst einmal geschafft, denn während des Transports per Wasser konnte und musste erst einmal nichts Weiteres getan werden. Zwar bestand die Gefahr einer Verzögerung aufgrund von Niedrigwasser, eine Möglichkeit daran etwas zu ändern bestand aber nicht.

Nach elf Tagen des Transports legte das Schiff dann doch wie geplant in Krefeld an. Unser Fahrzeug wurde abermals mit dem Maschinenständer beladen und konnte in der nächsten Nacht zur Entladestelle innerhalb Krefelds fahren. Auch hier war die Strecke mit ca. 18 km sehr kurz, jedoch gab es für den Steiger aufgrund von Ampeln und Schilder einiges zu tun.

Durch die gute Zusammenarbeit während der Beförderung wie aber auch im Vorfeld zwischen unseren beiden Niederlassungen, konnte der besondere SCHWERtransport schließlich planmäßig und ohne Zwischenfall ordnungsgemäß angeliefert werden.

zurück