Universal transporte Michels GmbH & Co. KG
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Universal Transporte Michels GmbH & Co. KG

04. Juni 2010 - Universal Transport erklärt Schülern den s.g. "toten Winkel"

oder
wie 74 Kinder leicht übersehen werden (könnten)

In diesem Bericht möchten wir nicht über einen weiteren spektakulären Schwertransport berichten, sondern über unsere aussergewöhnliche Aktion in der Grundschule Hillegossen bei Bielefeld zum Thema : "Toter Winkel".

UT hat es geschafft, 74 Kinder vor eine unserer Schwertransport Zugmaschinen in den s.g. "toten Winkel" zu stellen. Hierbei ist nicht einmal der Winkel an der Fahrer, bzw. Beifahrertür berücksichtigt worden; denn sonst hätten wir noch wesentlich mehr Erst- bis Viertklässler bei dieser Aktion um das Fahrzeug herum stellen können.

Jede einzelne Jahrgangsstufe der Grundschule, also 74 Kinder, nahmen daran teil.  

Wie auf dem vorletzten rechten Bild sehr gut zu sehen ist, hat die Schulrektorin Sigrid Laux in unserem LKW Platz genommen und war sichtlich über die Situation im Fahrerhaus überrascht. Zusammen mit der Firma Fahrkom wollten wir jungen und älteren, erfahrenen und unerfahrenen Menschen zeigen, welche alltäglichen Gefahren auf einer X- beliebigen Transportstrecke lauern.

Die Grundschule Hillegossen hat sich sehr über unser Entgegenkommen, diese Präsentation zusammen mit der Firma Fahrcom zu gestalten, gefreut, sodass die meisten Schüler schon am Nachmittag den Eltern, Freunden und allen Bekannten von den vielen eindrucksvollen Ereignissen berichtet haben.

Ein Schüler ( letztes Bild ), der Mittags von seinem Vater abgeholt wurde, erklärte ihm stolz: "Stell Dir vor, der kann mich wirklich nicht sehen, wenn der da oben sitzt"

Dieser Vormittag in der Schule sollte nicht nur den Kindern zeigen, wie gefährlich der "tote Winkel" ist, sondern auch, dass unsere Fahrer möglichst nie in eine derartige prekäre Situation kommen. Neben den Opfern und deren Verwandten darf man nie den Fahrer vergessen und daher handeln wir "proaktiv."

Wir freuen uns sehr über diesen erfolgreichen Vormittag und über die Berichterstattung in der Neuen Westfälischen, im Bielefelder Blatt sowie in der Deutschen Verkehrszeitung DVZ.