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November 2011 – Auf dem Weg zur Antonov!
Oder wie wir uns auf gute Mithilfe der Behörden verlassen können.
Im November durften sich unsere Niederlassungen aus Gießen und Hamburg wieder über einen besonderen Transport freuen. Zwar handelte es sich hier um einen eher „kleinen“ Großraum- und Schwertransport, der Zielort war jedoch etwas ungewöhnlich. Denn so durften mehrere Kisten innerhalb von NRW direkt zum Rollfeld eines Flughafens gebracht werden. Und dort wartete kein geringeres Flugzeug als die Antonov, eines der größten Frachtflugzeuge der Welt.
Aber damit unsere Fahrzeuge neben dem berühmten Flugzeug parken durften, begannen im Oktober erst einmal alle Vorbereitungen. Die Transportabmessungen von 4,35 m Breite und 4,46 m Höhe erforderten die Beantragung einer Genehmigung, die Erkundung einer geeigneten Strecke sowie die Auswahl der geeigneten Fahrzeuge.
Nachdem innerhalb von 3 Wochen alles soweit vorbereitet war und unsere Fahrzeuge schon bei der Beladestelle standen, folgte dann doch noch eine „böse“ Überraschung. Eine der Kisten war wohl etwas „gewachsen“, denn die Abmessungen passten nicht mehr. So hieß es, innerhalb weniger Stunden die Genehmigung noch ändern zu lassen, sonst hätte der Transport erst gar nicht starten dürfen. Dank der guten Zusammenarbeit bzw. Mitarbeit der Behörden und etlichen Telefonaten gelang es uns dann doch noch, nach 3 Stunden die verbesserte Genehmigung zu erhalten, welche direkt zur Beladestelle gefaxt wurde. Hier ein Dank an die Genehmigungsbehörde des Landkreis Gießen.
Es konnte also losgehen und so machten sich unsere Tiefbetten innerhalb von einer Nacht auf den Weg zum Flughafen. Dort wartete schon die Antonov um unsere Lkw mit dem bordeigenen Kran zu entladen. Wie der Zufall es so will, handelte es sich bei dem Inhalt der Kisten um einen komplett zerlegten Flugsimulator. Welches Beförderungsmittel passt da besser als die Antonov!?
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